Drachenturm

Mit Haushaltpapierrolle und Fotokarton wird im Handumdrehen ein Burgturm mit Feuer speiendem Ungeheuer. Den «Wald» drumherum kann man sogar selber ziehen. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie es geht.

Du brauchst:

Aus einer Haushaltpapierrolle und buntem Fotokarton wird ein Turm mit Feuer speiendem Drachen.
  • Haushaltpapierrolle
  • wenig Graukarton
  • farbiger Fotokarton 
  • farbiges Papier 
  • Zahnstocher 
  • transparentes Paketklebeband 
  • Acrylfarben 
  • Bleistift 
  • Leim 
  • Massstab
  • Cutter
  • Schere
  • Stecknadel
  • Kressewald

Und so geht's:

Nimm den Massstab und miss vom einen Rand der Haushaltpapierrolle 5 cm nach innen. Zeichne mit dem Bleistift in dem Abstand eine Linie. Bitte eine erwachsene Person, der Linie entlang zu schneiden.


Stelle diesen kurzen Teil der Rolle auf ein Stück Graukarton. Für das Turmdach zeichnest du mit einem Bleistift am inneren, unteren Rand entlang eine Linie auf den Graukarton. Schneide diesen Kreis aus.


Steche mit einer Stecknadel ein Loch mitten in den Kartonkreis und stecke den Zahnstocher hinein. Befestige ihn an der Unterseite mit Klebeband.


Lasse eine erwachsene Person Burgzinnen in den langen Teil des Kartonrohres schneiden. Klebe das runde Kartonstück hinein. Am besten hält es, wenn es nur ganz knapp hineinpasst und ein wenig klemmt.


Male den Turm an. Links und rechts sollte ein Fenster sein. Lass das Ganze trocknen. Danach beklebst du als Nässeschutz die Turmunterkante mit Paketklebeband.


Schneide aus Papier eine Fahne zu und klebe sie an den Zahnstocher. Schneide aus Fotokarton den Drachenkopf, das Feuer und den Schwanz.


Schneide je einen Längsschlitz in die Fenster und stecke Drachenkopf und -schwanz dort fest. Nimm den selber gezogenen Kressewald. Du kannst auch gekaufte Sprossen nehmen. Stelle den Drachenturm hinein.

Tipp:

Sollte der Turm nicht richtig stehen, gib ein paar Steine oder Murmeln in den Turm und überklebe die untere Öffnung.



Idee und Text: Joëlle Challandes, Anna Bähler, Vreni Müller; Realisation: Lisa Hanselmann; Fotos: Heiner H. Schmitt, Fotolia