Montagsmaler

Hier ist Pinselfertigkeit gefragt: Wie schnell kannst du malen?

Montagsmaler kennt fast jedes Kind.
©Fotolia / Thomas Francoi

Es braucht:

  • Stifte   
  • Papier  
  • Wenn möglich Tafel oder Flipchart

So geht’s

Zunächst wird der Spielleiter bestimmt. Spielen Sie als Familie, kann ein Elternteil die Aufgabe übernehmen. Der Spielleiter darf selbst nicht mitraten, weil er sich im Vorfeld die Ratebegriffe ausdenkt und im Spielverlauf als Schiedsrichter fungiert. Am besten wählt man Begriffe, die aus zwei oder mehr zusammengesetzten Wörtern bestehen und gut zu zeichnen sind (z. B. Türschloss, Achterbahn, Klavierlehrer, Regenmantel etc.).

Nun gilt es, innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens (z. B. drei Minuten) so viele Begriffe wie möglich zu malen und erraten zu lassen. Dabei darf der Maler nicht sprechen und auch sonst keine Hinweise geben: Der Begriff muss sich rein aus dem Bilderraten lassen. Es darf erst wieder mit dem Zeichnen eines neuen Begriffs begonnen werden, wenn der vorherige erraten wurde. Pro erratenem Begriff bekommt der Maler einen Punkt; wer am Ende die meisten Punkte hat, ist Montagsmaler.

Je nach Anzahl der Mitspieler kann man zwei Teams bilden oder jeder gegen jeden spielen. Im ersten Fall muss immer ein Spieler aus dem einen Team malen, während das andere Team rät. Ist die Zeit abgelaufen, wird getauscht. Das Team mit den meisten Punkten gewinnt.

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